Liebste Almschi! – Alma Schindler und Gustav Mahler in Briefen, Aufzeichnungen und Tagebüchern.

So. 26. Februar | 18:00 | 13,- €

Liebste Almschi! – Alma Schindler und Gustav Mahler in Briefen, Aufzeichnungen und Tagebüchern.

Johanna Lindinger und Michael Grosse – Lesung, Doris Happl – Zusammenstellung

Im Juni 1902 dirigierte Gustav Mahler die Uraufführung seiner dritten Sinfonie in Krefeld. An seiner Seite die kapriziöse Alma Schindler, die er erst drei Monate zuvor geheiratet hatte. Während der Komponist mit dem Konzert Triumphe feierte, mokierte sich die verwöhnte Wienerin über die altmodischen Zimmer, in denen das Paar logierte. Dies ist nur ein Beispiel für die Konflikte dieses ungleichen Paares, dessen wechselvolle Beziehung vom ersten Kennenlernen bis zu Mahlers frühem Tod in der Lesung noch einmal lebendig wird.

In Kooperation mit dem Niederrheinischen Literaturhaus Krefeld.

 
Eine Hommage an Johann Sebstian Bach und Jacques Loussier

So. 19. März | 18:00 | 13,- €

Eine Hommage an Johann Sebstian Bach und Jacques Loussier

Bach für Drei Stefan Welters – Klavier, Thorsten Drees – Kontrabass und

Reinhard Ingenpaß – Schlagzeug

Kompositionen Johann Sebastian Bachs in die Sprache des Jazz zu übertragen ist das Anliegen dieses Trios und eine Möglichkeit, ihre Leidenschaft für die „klassische“ und „jazzige“ Musik zu verbinden. Sie stehen damit in einer langen Tradition. 1960 wagte sich bereits ein Trio beide Ströme zusammenzufügen. Damals erschien das erste von vier Alben mit dem Titel „Play Bach.“ Es spielten drei Franzosen: der klassisch ausgebildete Pianist Jacques Loussier, der Bassist Pierre Michelot und der Schlagzeuger Christian Garros. Jacques Loussier hatte die geniale Idee, ganz tief in den Barock-“Tresor“ der europäischen Musik zu tauchen und den unermesslichen Schatz Bach´s anzutasten, um Teile davon in ein modern swingendes Licht zu rücken. Er brach die Bach‘schen Melodien auf und verjazzte sie mit seinen eingängigen Improvisationen.

 
Herzlich willkommen auf der Homepage der Jüdischen Gemeinde Krefeld.

Zum heutigen Krefeld gehört die wieder wachsende Jüdische Gemeinde als fester Teil des Öffentlichen Lebens.

Eine der bedeutsamsten Aufgaben sah und sieht der Gemeindevorstand in der Öffnung der Jüdischen Gemeinde Krefeld zu ihrer nichtjüdischen Umgebung, um möglichst viel von einander zu wissen. Dies ist bekanntlich der wirksamste Weg gegen Vorurteile.

Die Website der Jüdischen Gemeinde Krefeld versteht sich daher neben der persönlichen Begegnung als eine zeitgemäße Öffnung an ihre Umgebung.

Hier finden Sie Informationen über die Geschichte und Gegenwart der Jüdischen Gemeinde, über das neue Haus, über aktuelle Veranstaltungen, darüber, wie Sie uns erreichen können und vieles mehr. Über Ihre Anregungen freuen wir uns und wenn Sie Fragen haben, können Sie jederzeit mit uns Kontakt aufnehmen.

Mit unserem ersten Internetauftritt hoffen wir, unserer Gemeinde ein neues und innovatives Forum bieten zu können. Wir wollen damit auch ein Zeichen setzen, dass unsere Gemeinde im Wachstum begriffen ist.

Viele Anwendungsmöglichkeiten sollen alle Mitglieder dazu anregen, sich aktiv an allen Veranstaltungen und Terminen zu beteiligen, um somit der Jüdischen Gemeinde Krefeld zu einem richtigen Gemeindeleben zu verhelfen.

Wir hoffen, dass Ihnen die neue Homepage gefällt und diese einen Beitrag dazu leistet, die Gemeinde gemeinsam weiter aufzubauen.